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Schraubkartusche 250
Gas in Schraubkartusche 500 g
Butangas Nachfüllflasche 227 g
Esbitwürfel, Gaskartuschen und das altbewährte Streichholz sind im Outdoor-Bereich erforderlich, wenn im Gelände ein Feuer entzündet werden soll. Das vorher gesammelte, trockene Holz kann mit einem Esbitwürfel sehr einfach entflammt werden. Es handelt sich um stark brennbares Material, von dem nur eine ganz kleine Menge benötigt wird. Zum Entzünden sollten Streichhölzer verwendet werden, denn Feuerzeuge sind in diesem Zusammenhang nicht im gleichen Maße sicher. Sie können rosten, im ungünstigsten Moment kaputt gehen oder man ist mit der Hand zu nah an der zu entzündenden Stelle.
Das Outdoor Essbesteck-Set mit Taschenmesser bietet neben einer Klinge auch ein Multifunktionswerkzeug. Inklusive Gabel und Löffel findet es in einer strapazierfähigen Nylontasche mit Gürtelschlaufe Platz. Beim Taschenmesserbesteck 6in1, dem auch Weinflaschen keine Probleme bereiten, sind Gabel und Löffel sogar zum Ausklappen im Folder integriert.
Das Entzünden eines Feuers ist sehr einfach, wenn man das richtige Zubehör mit sich führt. Für kleine Gaskocher eignen sich handliche Gaskartuschen, die klein und kompakt gebaut sind und nach dem Gebrauch und der vollständigen Entleerung entsorgt werden können. Diese können oftmals auch mit Lampen verbunden werden und man schlägt somit zwei Fliegen mit einer Klappe. Für ein Lagerfeuer sollten Brennstoffe vorhanden sein, die das gesammelte Holz schnell entflammen. Am besten eignen sich, ähnlich Kaugummis, einzeln verpackte Esbitwürfel. Diese werden zusammen mit anderen Brennstoffen von ASMC angeboten. Zudem sind sie in dieser Form auch wasserdicht portioniert. Eine gute Alternative stellt Brennpaste dar, die in Dosen geliefert wird und einfach verwendbar ist.
Falls alle Stricke reißen und man wirklich keine Möglichkeit zum "normalen" Erzeugen von Feuer hat, kann man mittels Kaliumpermanganat und Zucker auch Glut erzeugen. Das Mischverhältnis ist dabei 1:1. Man sucht sich dann einen glatten Stein oder ein Brett und platziert es zentral und vor allem mit Steinen eingefasst, so dass an dieser Stelle das Lagerfeuer dann auch brennen kann. Das eigentliche Entfachen geschieht durch starke Reibung. Beide Stoffe werden gleichmäßig verteilt. Die Zuckerkristalle müssen dann mit einem stabilen Messer o.Ä. zerrieben/zerquetscht werden. Dabei sollten dann Funken entstehen, die wiederum Zunder-Material anbrennen lassen kann.
Weitere Hilfen zur Feuererzeugung gibt es hier: http://rk19-bielefeld-mitte.de/survival/survival/09.htm Achtung: Einige Tipps sind aber mit großer Vorsicht zu genießen. Wir übernehmen keinerlei Haftung für Schäden.
Der Name des weißen, tablettenförmigen Brennstoffs Esbit begründet sich aus dem Namen seines Erfinders und der gleichzeitigen Produktbezeichnung: Erich Schumms Brennstoff in Tablettenform. Es besteht aus Urotropin (Hexamethylentetramin HMTA) und besitzt einen Brennwert von ca. 31.000 kJ/kg. Es wird seit 1936 hergestellt. Weitere Infos gibt's unter http://de.wikipedia.org/wiki/Esbit
Die Heizleistung eines Brennstoffs ist von vielen Faktoren abhängig, z. B. den physikalischen Eigenschaften wie gasförmiger, flüssiger oder fester Form sowie in welcher Umgebung und mit welcher Technik der Stoff verbrannt wird. Allen Stoffen jedoch gemein ist, dass sie genau die richtige Menge Sauerstoff zum ordentlichen Verbrennen benötigen. Diese ist manchmal schwer zu finden und erfordert Erfahrung, da zu wenig Sauerstoff natürlich in einer Unterversorgung, zu viel jedoch in einer Abkühlung endet. Grob gesagt wird unter Brennwert der absolute Energiegehalt eines Heizmaterials verstanden, wenn es 0% Wasser im Abgas enthalten würde.
Das klassischste Beispiel für fossilen Brennstoff ist natürlich das Erdöl. Dieses ist über mehrere hunderttausend Jahre und Jahrmillionen hinweg mittels Ablagerung, Sauerstoffentzug, hohem Druck und höheren Temperatur entstanden. Der Hauptbestandteil sind abgestorbene Organismen aus Flora und Fauna. Weitere fossile Energieträger sind Braunkohle und Erdgas. Der größte Nachteil an fossilen Brennstoffen ist natürlich, dass sie bald aufgebraucht sind.
Beispielsweise Holz ist ein Brennstoff, den man jederzeit wieder anpflanzen, aufforsten und damit nahezu unbegrenzt anbauen kann. Da dieser in absehbarer Zeit nachwächst, ist es ein sehr guter Energie- bzw. Material-Lieferant. Biogene oder kurz Bio-Brennstoffe werden meist Stoffe genannt, die solare Strahlungsenergie mittels Photosynthese gespeichert bzw. verarbeitet haben und mittels Verbrennung wieder freigeben können. Beides kann bei industriellem Anbau auch unter dem Begriff Energie-Pflanzen geführt werden.
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