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ASMC_Schlauchboote

Freie Fahrt mit den ASMC-Schlauchbooten

Wir zeigen worauf es bei der Auswahl des richtigen Schlauchbootes ankommt. Die Vielfalt des Sortiments eröffnet ungeahnte Möglichkeiten.

Was sollte bei der Verwendung von Schlauchbooten beachtet werden?


Generell sind bei der ersten Benutzung von Schlauchbooten keine Besonderheiten zu beachten. Trotzdem kann ein Blick in die Gebrauchsanleitung nicht schaden, um z. B. mehr über die Pflege des wasserfesten und luftdichten Materials zu erfahren, so dass es möglichst lange Freude bereitet.

Das Schlauchboot ist kompakt, kann einfach transportiert und an beliebigen Stellen aufgeblasen werden. Wer zum Aufpumpen keinen Handkompressor oder eine Fuß-Pumpe zur Verfügung hat, kann das Schlauchboot einfach mit dem Mund aufblasen. Vor dem Ansetzen der Lippen sollte darauf geachtet werden, dass das Ventil sauber ist. Bei großen Schlauchbooten kann das aber natürlich schnell zu körperlicher Überbelastung führen und sollte möglichst vermieden werden.

Vor der Benutzung des Schlauchbootes sollte dieses kräftig aufgeblasen worden sein. Ansonsten könnte das Schlauchboot nach dem Einsteigen mit Wasser geflutet werden. Im Anschluss muss es dann nur noch ins Wasser gelassen werden. Mit einem Seil kann das Schlauchboot vor einem ungewollten Abtransport durch evtl. schnell fließendes Wasser gesichert werden.

Welches Schlauchboot ist das richtige für mich?


Vor der Auswahl des passenden Schlauchbootes sollte dessen Einsatzgebiet definiert werden. Neben Schlauchbooten mit nur einem Sitzplatz können auch größere Varianten erstanden werden, in welchen nicht nur mindestens zwei Personen Platz finden, sondern auch genügend Stauraum für Proviant o.Ä. zur Verfügung steht.

Bei Schlauchbooten wird zwischen breiteren Versionen und Kajak-Schlauchbooten unterschieden. Die Kajak-Versionen sind ein wenig stromlinienförmiger geschnitten und ermöglichen deshalb eine schnellere Fahrt. Breitere Varianten eignen sich insbesondere für Angelausflüge und Entspannungs-Reisen, bei welchen die Geschwindigkeit nebensächlich ist.

Welches Schlauchboot gewählt wird, ist im Endeffekt auch eine Geschmacksfrage. Unser Sortiment hält viele verschiedene Größen, Modelle und Farbvarianten des Herstellers Sevylor bereit. So kann das Schlauchboot nach individuellen Vorlieben erstanden werden. Während viele Schlauchboote mit einfachen Bänken ausgestattet sind, kann bei anderen Modellen von bequemen Rückenlehnen profitiert werden. Diese lassen die Fahrt auf dem Wasser zu einem entspannenden Vergnügen werden. Und wenn es doch einmal ein Loch gibt, dann hilt unser Reparaturset aus der Wassersport-Zubehör-Kategorie weiter.

Experten-Tipp: Das eigene Floß bauen


Wenn man vor dem Problem steht einen Fluss überqueren zu müssen, aber eine Brücke nicht in Sicht ist, ist guter Rat teuer. Es kann aber auch einfach als Freizeit- bzw. Jugend- oder Pfadfinder-Projekt genutzt werden.

Es gibt unterschiedliche Ausgangsmaterialen, die sich für das Bauen eines Floßes eignen. Jedoch konzentrieren wir uns in dieser Anleitung auf die beste Variante: Holz. Es sollte sich um totes, trockenes Holz handeln, da dies am meisten Auftrieb gewährleisten kann. Hier spricht auch einer der Hauptgründe gegen andere Träger-Materialien wie bspw. Fässer, da diese wesentlich mehr Tiefgang verursachen können.

Beim Vorbereiten und der Holz-Akquise gilt es, die jeweiligen lokalen Forst-Rechte zu beachten, da es sonst schnell teuer werden könnte. Sofern man Wert auf das Äußere des Floßes legt, sollte man auf alle Fälle eine Säge dabei haben, um die Bäume größen- bzw. längenmäßig anzugleichen. Den Aufwand, das Holz zu entrinden, kann man sich im Prinzip sparen, wird gerne als Tipp im Netz mitgegeben. Jedoch sollten die größten "Unreinheiten" wie Ast-Auswüchse, eventuell schürfende und das Seil beschädigende Stellen natürlich noch entfernt werden.

Je nach gewünschter Floß-Bauform sollten lange Stämme als Grund-Material verwendet werden. Die zweite Lage an Stämmen müssen dann quer darübergelegt werden. Danach muss man mit einem Seil und Knoten die Bäume überkreuz miteinander verbinden. Die Knoten sollten natürlich sehr fest gezogen werden. Elastische Seile, wie sie z. B. beim Klettern verwendet werden, werden hierbei übr. nicht empfohlen.

Falls sich ein Seil wider Erwarten während der Fahrt lockern sollte, kann man mit vorher eigens dafür vorbereiteten Holzspalten bzw. -Keilen ein weiteres Verrutschen und Wackeln verhindern. Natürlich sollte man es bei Gelegenheit natürlich wieder komplett neu festziehen. Deshalb sollte man beim Initialen Seile Festbinden auch immer genug am Ende übrig lassen, damit man evtl. noch nachträgliche Unzulänglichkeiten beheben kann.

Zur Steuerung auf dem Fluss genügt leider nicht einfach ein Steuer-Ruder, da das Floß meist keine eigene Geschwindigkeit besitzt sondern nur mit der normalen Strömung mitgetrieben wird. Deshalb ist es essentiell, dass mehrere Ruder eingebaut werden, mit denen dann auch wirklich gerudert werden kann. Hierfür bieten sich sog. Ruderböcke an, die aussehen wie Dreibeine. Dass bei der zu erwartenden Belastung ist es nur logisch, dass hier sehr viel und fest geknotet werden muss, sowie auch die Verankerung des Dreibeins nicht außer Acht gelassen werden darf.

Weitere, detaillierte und gute Einsteiger-Hilfen sind hier zu finden:
Einmal mit alten Autoreifen http://www.bauanleitung.org/fhrzge/floss-bauanleitung/, sowie auch mit ganz normalen Bäumen http://www.wintertouren.net/html/draussen/Ausruestung/Floss.htm.

Fragen: Schlauchboote

Welche Varianten gibt es?
Es gibt die mit und die ohne Anbringungs-Möglichkeit für einen Motor, auch Außenborder genannt. Nach diesem Kriterium gibt es noch die Unterscheidungsmerkmale in Sachen Form: Es gibt klassische Schlauchboote (ovale Form) sowie welche in Kajak-Form, die ein schnelleres Fahren und mehr Wendigkeit ermöglichen. Sie werden auch Kanadier genannt. Eine dritte Möglichkeit sind Festrumpf-Schlauchboote. Wenn öfter mal in rauen Gewässern gefahren wird, bietet sich ein "Unterbodenschutz" an, der sowohl aus Alu als auch aus Hartplastik bestehen kann. Zudem gibt es auch den selteneren Fall, dass man sich ein Modell mit Segel oder wenigstens Segel-Halterung kaufen kann, sofern man dies - beispielsweise für Kinder - benötigt. Für Kinder gibt es natürlich auch die kleinen Spaß-Varianten von Schlauchbooten, die aber Prinzip-bedingt nur für das Planschen in ruhigen Gewässern geeignet sind.

Was ist bei Schlauchboot-Motoren zu beachten?
Die meisten Motoren für diese kleineren "Bötchen" haben zwischen 2 und 15 PS und werden mit Benzin betrieben. Allerdings gibt es inzwischen auch immer mehr Elektro-Modelle. Diese sind natürlich weniger Geruchs-intensiv und etwas leiser als die Benzin-Modelle. Weiter gibt es noch Außen- und Innenborder-Varianten. Hier muss man einfach schauen, was das eigene der angepeilte Boot verträgt bzw. benötigt, wobei Innenbord-Motoren meist schon fertig eingebaut in größeren Schlauchbooten/Sportbooten zum Tragen kommen. Die Steuerung bzw. das Lenken erfolgt mittels Drehen des Motors, der in einem seitlichen schwenkbaren Gelenk am Boot befestigt ist. Hierfür haben die meisten Boote eine Holz-verstärkte Rückwand, an der der Motor eingehängt wird.

Ist ein Führerschein nötig?
Wie so oft: Kommt darauf an. Boote mit bis zu 15-PS und max. 15 m Länge dürfen durch eine Neu-Regelung seit Ende 2012 ohne Führerschein gefahren werden. Einerseits freut das den Gelegenheits-Bootfahrer, jedoch befürchten Profis bzw. Sportboot-Führerschein-Inhaber, dass hierdurch das Bootfahren deutlich gefährlicher wird. In der neuen Regelung sind Kleinboote von bis zu 15 m Länge inkludiert, sowie diese maximal mit 15 PS ausgestattet sein dürfen (die bisherige Regelung galt für bis zu 5 PS). Klassische Bootsführerscheine für die größeren Geräte gibt es übr. in zwei verschiedenen Ausprägungen: Für Binnengewässer und für die See. Diese Angaben sind jedoch ohne Gewähr.

Aus welchem Material sind Schlauchboote meistens gemacht?
Meist sind Schlauchboote entweder aus einer Kunststoff-Folie, weichem PVC, gummiertem Gewebe oder synthetischem Gummi.

Worauf sollte man noch achten?
Paddel-Halterungen sind nicht verkehrt, v.a. wenn man kein Segel und keinen Motor zur Verfügung hat. Hierzu wird dann auch gerne mal neckischerweise "Paddelboot" gesagt. Für den ambitionierten Angler evtl. noch interessant: Es gibt Modelle mit sog. Rutenhaltern, d.h. man kann die Angelrute auch mal kurz ablegen, bevor der Arm lahmt.

Wie wird das Schlauchboot am besten von A nach B transportiert?
Sofern es sich um ein aufblasbares Modell ohne feste Rumpfteile handelt, lässt sich solch ein Outdoor-Gerät auch prima in einer Ski-Dachbox für das Auto transportieren. Für größere Boote bietet es sich allerdings an, zusätzlich noch in Transporträder zu investieren, die ein Ziehen des Bootes - auch alleine - ermöglichen, wenn man es vom Auto zum Strand bewegen möchte.

Was gibt es an weiteren Zusatz-Features?
Eine Eingangs schon erwähnte Sitzbank ist natürlich für längere Touren nicht verkehrt. Für längere Aufenthalte auf stilleren Gewässern bietet sich evtl. noch ein Sonnenschutz-Dach an.

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