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ASMC_Protektoren

Protektoren für Sport und andere harte Einsätze

Protektoren schützen die Knie, die Ellenbogen oder den gesamten Oberkörper bei Stürzen vor Schürfwunden und weiteren Verletzungen wie z. B. Knochenbrüchen. Sie sind in verschiedenen Ausführungen erhältlich.

Der Schutz empfindlicher Körperteile ist unerlässlich


Harte berufliche Einsätze oder Sportarten  die bei unzureichendem Schutz gefährlich sein können, erfordern eine gezielte Vorbeugung, um empfindliche Körperteile vor Verletzungen zu schützen. Protektoren sollten angelegt werden, wenn es beim Sport wie beispielsweise mit Fahrrad bzw. Mountainbike (MTB/Downhill), Inliner oder Skater oder bei Übungen, etwa beim Militär oder bei der Polizei, zu Stürzen kommen kann. Bei ASMC gibt es Schoner für die Ellenbogen, die Knie oder den gesamten Oberkörper, die einfach anzulegen sind. Sie werden mit einem Klettband befestigt und sind sehr flexibel verstellbar. Die Protektoren sind so geformt, dass sie am Gelenk eng anliegen und die sportliche Betätigung oder Übung nicht behindern.

Protektoren gibt es in unterschiedlichen Ausführungen


Protektoren bieten einen sicheren Schutz empfindlicher Körperteile. Sie sind aus einem unzerbrechlichen, harten und widerstandsfähigen Kunststoff gefertigt. Die Schoner gibt es in verschiedenen Größen. Sie schützen ganz gezielt das Knie, die Schienbeine, die Ellenbogen oder den gesamten Oberkörper, denn sie sind speziell geformt, sodass sie sich eng an das jeweilige Körperteil anlegen. Bei einem Sturz kann die Haut nicht verletzt werden und die Gelenke werden sehr wirksam vor Verletzungen geschützt.

Experten-Tipp: Protektoren sollten passgenau gekauft werden


Der beste Schutz bringt nichts, wenn er im entscheidenden Moment verrutscht bzw. nicht an der zu schützenden Körperstelle, z. B. dem Knie oder Ellenbogen, platziert ist. Deshalb ist gerade bei diesen Produkten auf eine optimale Passform zu achten.

Fragen rund um das Thema Protektoren

Was versteht man unter Protektoren?
Darunter versteht man Polsterungen (z. B. PU-Schaumstoff) oder starre Konstruktionen (z. B. aus Hartplastik), die bei einem Sturz die Aufprall-Energie auf größere Körperflächen verteilen sollen, damit es nicht zu stärkeren Verletzungen an einer Stelle kommt. Die Schaumstoffe sind inzwischen sogar so weit entwickelt, dass sie erst beim wirklichen Aufprall hart werden und somit vorher angenehmer zu tragen sind. Zudem wird natürlich auch Reibungsenergie, die beispielsweise bei einem Snowboard- oder Motorrad-Sturz in Kontakt mit Piste oder Straße auftritt, durch das Protektor-Material vom Körper ferngehalten. Somit werden auch Schürfwunden oder Verbrennungen sowie auch das Verletzen durch spitze Gegenstände vermieden.

Wo werden Protektoren benötigt oder am häufigsten eingesetzt?
Protektoren gelten allgemein als schützende Helferlein bei sportlichen Aktivitäten, können aber nicht nur für die Ausrüstung im Outdoor- bzw. Armee-Bereich, sondern auch im Motorrad-, Mountain-Bike-, Snowboard- sowie natürlich Inline-Skating-Bereich verwendet werden.

Welche Befestigungsvarianten gibt es?
Meist kommt Gummizüge zum Einsatz, ab und an jedoch auch Klettverschlüsse. Vorteil der Gummibänder ist ganz klar, dass sie nicht wie Klettverschlüsse aus Versehen aufgehen können. Der Nachteil ist aber, dass man sie schlechter an jede Statur eines Menschen anpassen kann. Wenn man also etwas korpulenter ist, könnte es mitunter zu eng werden.

Sind Protektoren fest in Kleidung integrierbar?
Auch hierfür gibt es Lösungen. Oft ist es einfach praktischer, wenn man nicht zuerst mühsam alle Schützer anlegen muss, sondern einfach in die fertig vorbereitete Kleidung schlüpft. Nachteil kann hier allerdings sein, dass die Protektoren etwas verrutschen.

Auf was ist bei Rückenprotektoren zu achten?
Diese Schutz-Erzeugnisse sollten nicht zu kurz ausfallen, damit sie wirklich den gesamten Rücken absichern/stützen können. Auch, wenn es auf den ersten Blick unpraktischer ist, ist das die einzig wahre Lösung. Speziell für Motorradfahrer gibt es aber auch aus Leder oder anderen Materialien gefertigte Schutzkleidung, die Protektoren schon mit eingewebt hat.
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